Category: STORY

STONE New York - Animalistic Youth

STONE is a progressive New York City-based menswear collective fusing modern culture and innovation with luxury and etiquette, headed by Dana Mason and Bradley Dakota Scott.

The debut concept collection consists of a single silhouette in five interpretations. Structural and oversized shirts were crafted with wool and cashmere blends. Pops of electric blue accent a spectrum of greys throughout the collection. Back detailing includes a 16-inch insert of python, pebbled lambskin, long goat hair, springbok and pony fur. As an advocate of exclusivity and individuality, STONE has only made 33 pieces of each interpretation from the Animalistic Youth, 1.1 collection.

STONE New York - Animalistic Youth

STONE and its designers are dedicated to the Big Apple and produce their collection in New York City’s Garment District. Founders Dana Mason and Bradley Dakota Scott were inspired by early mornings at the zoo, late nights in Chinatown and train rides through the Bronx. “We are creating a collection of pieces we want in our wardrobe, pieces we want to wear. Everything we produce brings us closer to our vision of unconventional style.”

 

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ANTI.MONO.STEREO – an interdisciplinary art project, which demonstrates a fusion between identity and perception.
The repeating manner in the presentation of various persons and personalities in portraits and interview sequencies visualises the overall concept:

Our stories and life draughts seem completely different, but at its heart we are all humans with similar wishes, hopes, fears, dreams. The primary focus is set on the portraits which represent every person in its completely individual, honest and pure way. In the interview sequencies accrues the direct and personal confrontation with topics like birth, love, hope as well as appeal. To each person it is free to answer just with one word or in several sentences – it just has to be in a spontaneous way and there is only one take.
All participants are people of different origin, different profession, famous or unknown, but interesting in their own particular way.

The final composition finds its medial consolidation at its own website: www.antimonostereo.com.

The preliminary target … [-> read more]

 

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Woran merkt man eigentlich, dass der Frühling vor der Tür steht?

Am Wetter? Am Datum? An den ersten Knospen? Daran, dass man wieder verstärkt niesen muss, dank Pollenallergie? Oder vielleicht daran, dass Pastelltöne wieder „in“ sind?

In der Modewelt ticken die Jahreszeiten ein wenig anders: da fängt der Frühling nämlich spätestens im Februar an, nachdem der Wintersale im Januar Platz geschaffen hat für Neues.

Tatsächlich ist die Mode so unvorhersehbar wie Lagerfeld’s tägliches Outfit und Neues heisst in diesem Fall Pastellfarben. Oder Candy Colors. Oder Bonbonfarben. Oder Babyfarben. Oder Oder Oder.

Das kreativste am Trend ist wohl die Namensgebung, denn Jahr für Jahr werden pünktlich zum Frühling, der bekanntlich Ende Januar beginnt, die „neuen“ Farben gehyped und Jahr für Jahr sind es eigentlich immer dieselben.

Genauso überraschend wie Pastellfarben im Frühjar sind übrigens die Blumenmotive, die das Thema begleitend ergänzen und immer wieder aufs Neue den „Oh mein Gott! Muss ich haben!!! – Ach nee, hab’ ich doch noch vom letzten Jahr“ – Effekt verursachen. Doch bevor ich schimpfe und den Designern ans Herz lege, sie sollen doch bitte endlich mal kreativ werden, stellt sich mir eine andere Frage:

Kann es sein, dass wir es nicht anders wollen? Sind vielleicht wir am Ende die Gewohnheitstiere, die einfach im Frühjahr diesen Trend erwarten und enttäuscht sind, wenn er wegbleibt?

Ich hab ja gehört, helles Türkis soll jetzt voll im Trend sein…..

 

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Da bin ich wieder und werde Euch ab heute regelmäßig über meine Must-haves und Lieblingstrends in der Fashionwelt berichten. Und ich muss zugeben, ich habe lange gegrübelt, worüber ich denn heute schreiben möchte: wer schließlich die Wahl hat, hat die Qual. Nach einigem Hin und Her habe ich mich dann letzten Endes dafür entschieden, meinem Bauchgefühl zu vertrauen und habe mich für ein Thema entschieden, das mir heute bereits den ganzen Tag im Kopf rumspukt:

Schößchen.

Bitte was zur Hölle?

Gemeint sind damit diese Oberteile, Röcke und Gürtel, die an der Taille nochmal so eine Art Röckchen drumrum haben, schwer zu beschreiben, aber im letzten Jahr waren sie sehr präsent auf den Laufstegen dieser Welt und ich mir ziemlich sicher, dass ich diesen Trend eher wenig gut finde. Eigentlich gar nicht. Eigentlich richtig hässlich und unvorteilhaft. Bis heute. Es ist nämlich so: Bei Schößchenoberteilen & Co muss ich an Blümchenkleidchen und Kostümchen denken – an sich keine schlimme Assoziation, nur eben so gar nicht meins.

Bis vor kurzem. Zusammen mit einer Stylistin habe ich an meinen Outfits rumgefeilt und dann packte sie so einen dieser Gürtel aus. Meine skeptischen Blicke ignorierte sie einfach und schnallte mir dieses Teil um und …. wow. Es sah echt erstaunlich gut aus, so gar nicht spießig, sondern eher puristisch und ich kippte fast aus den Latschen – zum einen, weil ich so beeindruckt war vom Look, zum anderen weil ich so voreingenommen war und die Überraschung deswegen umso größer ausfiel. Danach habe ich erstmal nach Schößchensachen gesucht und siehe da: ich bin Schößchen-Fan.

Schößchen in Kombination mit Gothdetails, können dem harten Look etwas unglaublich weibliches und futuristisches geben – eben das gewisse Etwas, das den Unterschied ausmacht.

Nun würde mich interessieren, was Ihr zu den polarisierenden Schößchen sagt: Must-have oder No-go?


Model: Masha Sedgwick | Foto: Jana van de Boldt | Retouch Martin Piechotta

 

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Having started their production firm out of an attic in 2008, Damien Krisl and Joel Cartier`s ECLUMES STUDIOS quickly became one of the leading production companies for luxury brands and fashion in Switzerland. A goal made possible not only by motivation and will of the two young upstarts to succeed in this highly competitive business, but also through years of hard work of them and their associates that helped getting the company where it stands today.


»Combining the clients’ ideas and your own is a difficult task and always a tightrope walk. It is not easy to keep your creative freedom, which is why you’ll always have to fight for it. You need to realize your ideas, even if it means not making any money. Making art is and should always be more important than just enriching yourself.«

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Neunundfünfzig Minuten. Neunundfünfzig Sekunden. Die Zeitanzeige blinkt rot auf, die Trommel setzt sich in Bewegung. Langsam drehen sich die Farben hinter dem runden Glas. Meine Waschmaschine heißt Erna und wir kennen uns schon eine Weile. Erna ist eine waschechte Kreuzbergerin und walzt in ihrer behäbigen Schweigsamkeit unaufhörlich meine Kleidungsstücke durch. Sie verdaut sie. Dreiundfünfzig Minuten. Achtzehn Sekunden.

Durch die großen Fenster schaue ich in die Kreuzberger Nacht. Es ist Frühjahr. Ein Mann in einem speckigen, braunen Mantel läuft die Ohlauer Straße entlang. Der Mantel ist ihm zu groß. Bestimmt hat der Mantel einmal einem dicken Mann gehört. Er läuft auf die Spree zu. YOU ARE LEAVING THE AMERICAN SECTOR. ВЫ ВЫЕЗЖАЕТЕ ИЗ АМЕРИКАНСКОГО СЕКТОРА. Ich sehe ihn kaum, das Halogenlicht des Waschsalons schluckt das Düster. Ein steriler Raum aus weißen Fliesen, es riecht nach Aprilfrisch oder Lavendeltraum. Eine groteske Fliegerstaffel aus Motten greift die Fensterscheiben an. Ein verlorener Kampf in schlecht sitzenden Uniformen. Der Mann breitet die Arme aus und ist mehr Tier als Mensch. Kriegerleid. Einsamkeit. Dunkelheit. Ein kurzer Blick, den ich mehr ahne als sehe, und er ist verschwunden.

Es ist kurz vor elf, als du den Waschsalon betrittst. Deine Augen sind etwas geschlossen, als seist du müde. Du trägst einen gelben Pullover aus Wolle, der am linken Ärmel leicht aufgeribbelt ist und ich weiß, dass wir nun zusammen gehören. Ich bin mir sicher, du weißt es auch. Du siehst mich auf meinem Stuhl sitzen, eine Zeitschrift in der Hand. Desinteresse vorgetäuscht, den Hut in die Stirn gezogen, meine Augen haften an dir. Du siehst meine Wäsche und du siehst Erna. Sie dreht sich. drehtsich. dehrstich. dhrestcih. rhdestchi. Ich trage roten Lippenstift und schäme mich nun etwas dafür. Zweiundvierzig Minuten. Null Sekunden. Akribisch füllst du deine Maschine Stück für Stück mit deinen Kleidungsstücken. Sie heißt Clara. Rosenblüte. Einkaufstüte. Damenhüte.

Es wirkt banal, wie ich dich so sitzen sehe: groß, dunkelhaarig, ruhig, keine fünf Meter von mir entfernt. Ich stelle mir vor, wie es ist dich zu berühren. Wie zwei dicke Opernsängerinnen füllen Erna und Clara die Szenerie, in der wir nur Hintergrund sind. Mir kommt in den Sinn, dass es unmöglich ist, nur saubere Wäsche zu haben. Während ich hier mit dir sitze, du mich anschaust und ich dich nicht, fühle ich mich schmutzig. Die vulgären Geräusche der Waschmaschine, das etwas zu frivole Rot meines Lippenstifts und mein lächerlicher Hut – all das verschmutzt diesen Moment, den ich mir zuvor etliche Male jungfräulich und weiß vorgestellt habe, allerdings nicht fliesenweiß, halogenlichtweiß oder waschmittelweiß. Schmutzig, grell und profan kommt mir dieser Moment plötzlich vor und mir wird klar, dass es tatsächlich unmöglich ist. Um schmutzige Wäsche zu waschen, trägt man besser nicht seine weißeste Weste. Ungesehen landet etwas Staub auf meinem Ärmel. Sechsunddreißig Minuten. Zwölf Sekunden. Später erzählst du mir, dass sie dir unangenehm waren. Die Blicke, die ich dir nicht schickte.

Tagträume. Lavendelschäume. Freizeiträume. Es ist genau elf Uhr, als sich die Tür des Waschsalons automatisch schließt und die Dunkelheit draußen einsperrt. Wir erschrecken beide und lächeln einander zu. Deine Zähne sind faszinierend weiß, unter den Augen hast du dunkle Ringe. Es ist ein paar Sekunden nach elf Uhr, als ich mich nicht mehr frage, ob das nun der Moment sei, den ich mir vorgestellt habe, ob ich nun bereit dafür sei und ob er sich verschieben lasse. Momente haben die seltsame Eigenschaft einfach zu passieren. Plötzlich ist er da, unangekündigt und achtlos in mein Leben geworfen. Vorsichtig fasse ich ihn an und er ribbelt auf. r i b b e l t a u f. r r b b b l t t a u f f f. r r r b b b b t t t t f f f f. Fünfunddreißig Minuten. Neununddreißig Sekunden.

Während Clara noch verdaut, Säfte mischt, sich aufbläht und rumort, verlässt Erna die Bühne und lässt mich in unangenehmer Schweigsamkeit zurück. Scheinwerfer an! Aus der hintersten Ecke des Waschsalons kämpfe ich mich ins Rampenlicht und räume Socken und Slips in meine Tüte. Es ist die Rolle meines Lebens und du bist mein Publikum. Du bist mein Szenenapplaus, meine lobenden Kritiken. Du bist der Heulkrampf während der Generalprobe. ‘Wir’ ist geboren. Wir sind geboren. Lampenfieber. Nichts tät’ ich lieber. Ich seh’ dich wieder.

~~~

Ein Sommer an Seen, Tage vergehen.

Eng verwoben. Nicht Unten. Nicht Oben.

Beinahe ein Kuss.

Zerbrochen.

Schluss.

~~~

Es ist Herbst, ich trage ein Jackett mit bunten Aufnähern. Es ist kurz vor elf, als du die Lobby des  Hotels am Kurfürstendamm betrittst. Deine Augen sind etwas geschlossen, als seist du müde. Du trägst den gelben Pullover aus Wolle, der am linken Ärmel leicht aufgeribbelt ist und ich weiß, dass wir nicht mehr zusammen gehören. Ich bin mir sicher, du weißt es auch.
Auf dem Boden liegt roter Teppich, die cremefarbenen Wände sind mit Gold verziert. Ich denke an Marie Antoinette und ihre Guillotine und bekomme Kopfschmerzen. Zweiundzwanzig Minuten. Siebenundfünfzig Sekunden. Kürzlich erzähltest du mir, dass du auf der Volkshochschule Französisch lernen möchtest. Rien ne va plus. Tout est perdu. Salut.

Zwischen uns tanzen ein paar Dutzend Menschen zu elektronischer Musik. Ich weiß nicht, ob du mich schon gesehen hast. Für dich habe ich den roten Lippenstift aufgelegt, der dir so gefällt. Du tanzt auch, unbeholfen und fast unsichtbar. Jede deiner Bewegung wirkt so, als hätte sie einen Moment vorher passieren müssen. Ich will dir nicht sagen, wie schön unser Sommer war. Ich verschweige, wie hübsch du bist, wenn du schläfst. Auch deine tiefe Stimme lasse ich unerwähnt. erwähnt. Verdammt. Ich kann dich nicht gehen lassen. Der Moment entweicht mir. Tanz weiter! Tanz für mich. Achtzehn Minuten. Eine Sekunde. In der Ferne leuchtet etwas rot. Mein Lippenstift ist verschmiert.

Ich sitze in einer Ecke, ziehe an meiner Zigarette und warte auf unsere Wiedergeburt. Am anderen Ende des Raumes sehe ich dich und tanze heimlich mit dir. Ich hoffe, du magst es. In deinem gelben Pullover bewegst du dich arhythmisch zu der Musik, die nun etwas traurig wirkt. Mit deinen Händen formst du Luftschlösser. Es scheint dunkler geworden zu sein, denn ich kann dein Gesicht nicht mehr erkennen. Neben mir sitzt ein schwules Pärchen, das sich gerade erst kennengelernt hat. Sie küssen sich wild, öffnen die Augen kaum. Es ist ihr Moment und keiner probiert ihn zu fassen. Unbeachtet von der Menge findet er statt, dieser Moment, am Rande der Tanzfläche. Ich werfe meine abgebrannte Zigarette direkt daneben. Fünfzehn Minuten. Vierundzwanzig Sekunden. Beide Jungen denken darüber nach, ob sie sich morgen wiedersehen. Sie hatten noch gar keine Zeit, sich einzurichten in ihrer Zuneigung.

Meistens finde ich es unangenehm, wenn alles nur provisorisch ist. Ein penetrantes Zwicken an der Stelle auf dem Rücken, die man so schwer kratzen kann. Wir sind schon lange nicht mehr provisorisch. Perfekt ausgeleuchtet stehen wir in einer Vitrine, von Staub befreit, bewegungslos wie die geschmacklosen Zinnsoldaten meines Großvaters. Luftdicht. Blitzlicht. Atme nicht! Fertig, um bestaunt zu werden. Bauch rein und stillgestanden! Du hast mir mal erzählt, dass du früher mit Schulfreunden gewettet hast, wer am längsten die Luft anhalten kann. Hast du gewonnen? Elf Minuten. Dreiundfünfzig Sekunden.

Ich zünde mir noch eine Zigarette an, der Rauch brennt in meinen Augen. Inzwischen hast du mich gesehen, wir sprechen mit Blicken. Die dumpfen Bässe liefern die Untertitel. Netzhaut. Umlaut. Weggeschaut. Seltsam, denke ich, dass sich nachts verschiedene Leute in einem schlecht beleuchteten Raum treffen, um sich zu Geräuschen zu bewegen. Was ist Tanzen eigentlich für eine komische Beschäftigung? Einem Mädchen läuft der Schweiß über die Stirn und eine Träne über die Wange. Ihr ganzes Gesicht regnet. Sie probiert zu lachen, ihr Lippenstift ist völlig verschmiert. Der lächerliche Hut, den sie trägt, gibt der Tragik ihre Perfektion. Sie merkt es nicht. Ihre Zigarette ist halb abgebrannt und ständig schaut sie auf die Uhr. Sieben Minuten. Vierundvierzig Sekunden. Es  ist die Nacht, um verwirrt zu sein. Die Nacht, um die Wahrheit zu beschleunigen. Vier Hände haben einen Schwur geleistet, der seit heute Nacht nicht mehr gilt. Aus den Boxen brüllt eine Frauenstimme die tanzende Menge an, die antwortet mit berauschter Glückseligkeit. Das Mädchen schließt die Augen, das Mädchen bin ich. Du kommst auf mich zu, stehst vor mir, berührst mich nicht. Zwei Minuten. Fünfundfünfzig Sekunden. Das Stroboskoplicht wirft Blitze durch den Raum, die Musik dröhnt in meinen Ohren, alle tanzen. Ich tanze mit, wild und hemmungslos, es ist der letzte Moment vor dem Vergängnis. Eine Minute. Dreizehn Sekunden. Dein Mund bewegt sich, ich weiß, was du sagst, aber ich höre es nicht. Null Minuten. Vierundfünfzig Sekunden. Du schießt auf mich mit Blicken, einer streift mich am Arm. Null Minuten. Dreiunddreißig Sekunden. Ich glaube, ich bin verletzt. Null Minuten. Siebenundzwanzig Sekunden. Geh ohne mich weiter, rette dein eigenes Leben! Null Minuten. Zwanzig Sekunden. Du hältst meinen Kopf fest und dein Mund ist ganz nah an meinem Ohr. Null Minuten. Sechzehn Sekunden. Ich spüre deinen Atem. Null Minuten. Zwölf Sekunden. Ich will dich umarmen, aber ich traue mich nicht. Null Minuten. Neun Sekunden. Noch eine Träne. Ein Indianer kennt keinen Schmerz. Null Minuten. Sechs Sekunden. Eine Indianerin auch nicht. Null Minuten. Vier Sekunden. Du öffnest deinen Mund und ich höre, was du sagst. Null Minuten. Zwei Sekunden. „Es ist vorbei.“ Null Minuten. Null Sekunden.

 

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