Backstage before DIMITRI Show at Mercedes-Benz Fashion Week Berlin.
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By superiormag on 22 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: autumn/winter 2013, berlin, berlin fashion week, dimitri, mercedes-benz fashion week, tobias wirth
Anlässlich der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin entführte Marcel Ostertag sein Publikum ins Schottland der 70er-Jahre. Für seine Herbst-/Winter-Kollektion ‘Come to Scotland, Darling’ nahm er sich die Vision einer Cocktailparty auf einem Schloss in Schottland zum Vorbild.
Nicht wunderlich also, dass der Münchner Designer diese Vision mit modernem Schottenkaro interpretierte – in Form eines Trenchcoats, als Marlene-Hose, Rock, Kurzjacke oder Kleid. Neben dem Schottenmuster gibt es innerhalb der Kollektionen weitere Musterthemen: Zum einen ist dies eine Art Kettendruck, der mit Farbverläufen in eher gedeckten Farbtönen kombiniert ist. Zum anderen verwendet Ostertag einen Stoff, bedruckt mit knalligen Papageienfedern. Die bereits sehr durchmischte Farbpalette wird mit klassischem Schwarz, diversen Blau-Nuancen, sowie mit schimmernden Entwürfen in leuchtendem … [->weiterlesen]
By elena on 21 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: autumn/winter 2013, berlin, berlin fashion week, marcel ostertag, mercedes-benz fashion week
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Schon während der Platzzuweisung im Saal ertönen wilde Afrika-Töne. Ab diesem Moment kann sich wahrscheinlich jeder denken, was Guido Maria Kretschmer gleich auf der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin präsentieren wird.
Wenige Minuten später bestätigt sich diese Vermutung: Ein Model betritt mit Frisur im Afro-Look und stark betonten, gold glitzerndem Augen-Make-up den schlicht gehaltenen Laufsteg. Schnell wird deutlich: Die Herbst-/Winter-Kollektion des Designers steht unter dem Motto ‘Afrika’ und widmet sich seinem Lieblingstier, dem ‘Okapi’ – einem gestreiften Paarhufer aus der Familie der Giraffen. Dies zeigen vor allem bestimmte Stoffeinsätze, welche an das außergewöhnliche Muster des Felles eines Okapis erinnern. Generell spielen Tiere in Kretschmers Herbst-/Wintermode eine große Rolle. Allerdings geht es hier weniger um den … [->weiterlesen]
By elena on 21 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: autumn/winter 2013, berlin, berlin fashion week, guido maria kretschmer, mercedes-benz fashion week
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Was hat Mode mit dem Fachgebiet der Chemie zu tun? Diese Frage klärte Designer Yu Amatsu des Labels A DEGREE FAHRENHEIT mit seiner Herbst/Winter-Kollektion 2013. Im Rahmen des Förderungsprogramms für Nachwuchsdesigner von ELLE, präsentierte er diese auf der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin.
Ungewöhnlicher Weise sind es chemische Reaktionen, die den japanischen Designer inspirieren. Schon seine letzte Kollektion baute darauf auf, dass Glas ab einem gewissen Wert anfängt zu schmelzen – nämlich genau bei 1292 Grad Fahrenheit. Dieser Moment, in dem die Schärfe in einen flüssigen Zustand übergeht, faszinierte Yu Amatsu so sehr, dass er seine Modelinie der Zahl 1292 widmete. Auch die Entstehung seiner aktuellen Kollektion hat eine ähnliche Geschichte: Diesmal inspirierte ihn die Verwandlung von Eisen in … [-> weiterlesen]
By elena on 20 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: a degree fahrenheit, autumn/winter 2013, berlin, berlin fashion week, mercedes-benz fashion week
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Er ist der Meister der Dekonstruktion, zielt auf das Unperfekte. VLADIMIR KARALEEV zeigt bei der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin einen für ihn typischen unbeschwerten Mix unterschiedlichster Materialien und Formen. Neu in dieser Saison: erstmals präsentiert der gebürtige Bulgare eine Herrenkollektion, schafft es auch hier seinen unfertigen und klaren Look beizubehalten. Offensichtlichste Elemente der kommenden Herbst/Winterkollektion 2013: Layering und partielle Transparenz. … [-> weiterlesen]
By marcel on 20 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: autumn/winter 2013, berlin, berlin fashion week, mercedes-benz fashion week, vladimir karaleev
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Düster und geheimnisvoll präsentierte sich DAWID TOMASZEWSKI während der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin. Mit nur einem einzigen Scheinwerferstrahl lässt der gebürtige Pole den Laufsteg beleuchten. Seine Kollektion: ähnlich düster und mystisch.
Für seine Herbst/Winter-Kollektion 2013 reduziert Tomaszewski seine Farbpalette ausschließlich auf tiefstes Schwarz, konzentriert sich auf seine außergewöhnliche, detailreiche Schnittkunst. Eben diese ausgefeilten Schnitte und geschickte Materialkontraste erschaffen eine für Tomaszewski typische dekonstruktive Silhouette und einen offensichtlichen Fokus auf diese. Ein aufregender Mix verschiedener Materalitäten gibt dem Schwarz der Kollektion eine variierende Intensität: wehende Seidenroben, feste Netzstoffe mit kubistisch-grafischer Struktur, glänzendem Leder und einer Lackbeschichtung geben Tomaszewskis Kreationen eine luxuriöse Extravaganz. … [-> weiterlesen]
By marcel on 19 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: autumn/winter 2013, berlin, berlin fashion week, dawid tomaszewski, mercedes-benz fashion week
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Übergroße Federfächer, leidenschaftliche Tänze und gefühlvoller Gesang – ‘The Whole Rigmarole’ ist der Titel von SEBASTIAN ELLRICHS Herbst/Winter-Kollektion 2013, die er im Studio während der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin zeigte.
Es war weit mehr als das, was man im Bereich der Kollektions-Präsentationen kennt – weder eine Runway-Show, noch eine einfache Aufstellung von Models auf Podesten. Der Jungdesigner wollte etwas Spektakuläres. Also inszenierte er ein fantastisches Schauspiel in wundervoller Kulisse, das die Zuschauer zum Träumen anregte und sie in eine andere Welt eintauchen ließ – genauer gesagt, in eine surreale Zirkuswelt. Um diese erschaffene Stimmung zu perfektionieren, trugen nicht ausschließlich Models seine Kollektions-Teile, sondern vor allem Schauspieler, Tänzer und eine Sängerin, die mit ihrer … [-> weiterlesen]
By elena on 19 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: autumn/winter 2013, berlin, berlin fashion week, mercedes-benz fashion week, sebastian ellrich
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Mit dem Freitag, Tag 4, endete auch die Fashion Week. Zum Abschluss trafen wir Blogger uns gemeinsam in der Bar Babette zum traditionellen Fashionbloggercafe. Für mich ist das ein bisschen so wie nach Hause kommen: Man sieht sich nochmal wieder, diskutiert, bastelt, freut sich, futtert – vor allem futtert! – und hat sich lieb. Fotos werden ausgetauscht, Kärtchen, Nummern und endlich findet die Kommunikation auch ausserhalb des Internets statt. Für mich war das Event diesmal übrigens besonders schön, denn ich hatte die Ehre zusammen mit Franzi von zukkermädchen und Nike und Sarah von This is Jane Wayne eine Diskussionsrunde zu starten zum Thema Blognetzwerke, konkreter: Cllct vs. Muse. Ein spannendes Thema und ich muss zugeben, dass ich selbst auch ganz aufgeregt deswegen war. Schweren Herzens trennte man sich aber doch wieder irgendwann und nach einem kleinen Snack ging es für mich wieder zurück ins Zelt, wo ich mir noch die Abschlussshow von Dawid Tomaszewski angeschaut habe. Zugegeben, nach all den Shows und dem gesamten Tag war ich schon ein wenig müde und voller Eindrücke, entsprechend erwartungslos ging ich zur Show, doch was mich dort erwartete, damit habe ich nicht gerechnet: Dawid Tomaszewski hat nicht nur eine grandiose Abschlussshow hingelegt, seine Designs verpassten mir Gänsehaut. Die düstere Show war mit dramatischer Musik hinterlegt und passte perfekt zu den schönen Kleidern. Dawid Tomaszewski schuf eine einzigartige Kollektion mit viel Lack und Leder mit einigen Fetischelementen, blieb aber seiner puristischen Linie treu und begeisterte durch die Liebe zum Detail und ich muss zugeben, ich habe mich sofort verliebt. Die gesamte Kollektion war einfach genau mein Geschmack, denn dank der perfekten Symbiose aus düsterem Goth und femininer Eleganz brachte Tomaszewski Rock’n Roll auf High Fashion Niveau – restlose Begeisterung und der perfekte Abschluss, das krönende Sahnehäubchen, das nochmal alle vorherigen Shows übertraf. Nach der Show hatte ich fast schon das Gefühl, ich würde auf Wolken laufen.
Leider hielt dieser Zustand nicht allzu lange, denn ich beschloss zur Fashion Rock Night zu gehen. Viele fragen sich jetzt vielleicht: was ist das? Ich erkläre es euch kurz: Die Fashion Rock Night ist eine eigene Veranstaltung außerhalb des offiziellen Rahmens der MBFW, wird von Rockstar Models organisiert und präsentiert alternative Mode zu Live- Rockmusik. „So weit so gut“ dachte ich mir, „cooles Konzept“, doch leider wurde ich vollkommen enttäuscht.
Wenn Tomaszewski für mich das Sahnehäubchen der MBFW war, war die Fashion Rock Night, sagen wir mal…, nicht aus Sahne. Es fing damit an, dass die Beleuchtung grausam war und damit eine echte Herausforderung für Fotografen, die Bühne war zu hoch, sodass ich euch leider nur die Schuhe in der Nahaufnahme zeigen kann, die Models waren teilweise so grausam, formlos und ungeschickt, dass man sich nach der Daseinsberechtigung in einer Agentur fragte, die Kleidung langweilig und von billiger Qualität, was wenig hilfreich ist, wenn man eigentlich shocken, Tabus brechen und auffallen will, und zu guter Letzt ein unprofessioneller und chaotischer Showablauf dank Verspätungen, ewiger Wartezeiten zwischen den Shows in denen die Stimmung absank und einer zweiten Moderatorenhälfte, die nicht nur im Kleiderschrank völlig danebengegriffen hat, sondern die auch noch mit einer Stimme gesegnet war, neben der Heidi Klums Organ wie Engelsgesang klingt. Natürlich war nicht alles vollkommen schlecht. Die Räumlichkeiten waren gut gewählt, die Musiker haben eine professionelle Performance hingelegt und die zweite Moderatorenhälfte konnte glücklicherweise nicht nur mit Stil, sondern auch mit Witz und Sympathie punkten. Unterm Strich hatte die Fashion Rock Night aber wenig mit Rock und Coolness zu tun, stattdessen leider umso mehr mit schlechtem, wirklich schlechtem Geschmack. Ich bin beispielsweise ein großer Fan von Kat van D.’s Schuhkreationen, doch leider wurden diese nicht gezeigt. Stattdessen bin ich in den Genuss langweiliger H&M Boots (die ich dank meiner günstigen Position an der Bühne sofort als solche erkennen konnte) und der scheinbar langweiligsten Stücke der Kollektion gekommen. Eigentlich sehr schade, denn ich habe mich wirklich auf die Show gefreut und hätte nicht mit so einem Reinfall gerechnet. Liebes Fashion Rock Night Team, das nächste Mal gehen wir einfach mal auf einige richtige Fashionshows und lernen, wie das so die Großen machen, damit ihr auch mal ein paar der relevanten Besucher zu eurer Show gehen, statt zu Michalsky.
By guest author on 19 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: berlin, berlin fashion week, bloggers' column, masha sedgwick
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RENA LANGE Creative Director Karsten Fielitz ließ sich für seine Herbst/Winter-Kollektion 2013, die er gestern auf der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin präsentierte, von moderner Malerei anregen. Kräftige Pinselstriche wie bei Hans Hartung, geometrische Formen und Farbfelder à la Frank Stelle, sowie die klaren Linienspiele Piet Mondrians.
Seine Silhouetten-Idee: Die A-Linie. Nichts könnte dazu besser passen, als Tweed – eines der wichtigsten Materialien dieser Kollektion. Kunstvoll verarbeitet von Karsten Fielitz, wurde der Stoff in unterschiedlichsten Varianten zerschnitten und wieder per Hand zusammengefügt, so dass er kubistische Muster bildet. Aber auch Glencheck-Muster, Längsstreifen und quadratisch angeordnete Material-Patchworks unterstreichen den geradlinigen Stil innerhalb der Kollektion. Sogar die Pailletten … [-> weiterlesen]
By elena on 18 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: autumn/winter 2013, berlin, berlin fashion week, mercedes-benz fashion week, rena lange
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Um 17 Uhr fiel der Vorhang für das Debüt des Labels 3ZEHN auf der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin. Im Studio des Zeltes präsentierte Designerin Kristin Kate Zimmermann ihre schlichte, elegante und emanzipierte Kollektion.
Grau, Schwarz, Beige und weiß dominierten die Kleidungsstücke des 2010 gegründeten Labels. Homogene Farben zum eleganten, etwas biederen Look. Anzughosen mit Bügelfalten, weit schwingende Röcke, enge Blusen und taillierte Kleider. Im Fokus der Arbeit steht die klassische Weiblichkeit … [-> weiterlesen]
By guest author on 18 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: 3zehn, autumn/winter 2013, berlin, berlin fashion week, mercedes-benz fashion week
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Bereits vergangene Saison begeisterte uns das Duo Cimen Bachri und Derya Issever mit hoher Häkelkunst. Stets bedacht auf ihre Wurzeln Griechenland und Türkei verbinden ISSEVER BAHRI hohe Materialqualitäten mit Tragbarkeit und außergewöhnlichen Akzenten. Aktuelle Kreationen bei der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin zeigen erneut den Einfluss der beiden Herkunftsländer: Traditionelle Handarbeit trifft auf feine Häkelspiele. Dabei wahren beide ihre stringente Linie ohne den modernen Kontext aus den Augen zu verlieren.
Während letzte Saison noch auf türkische Einrichtungselemente als Inspirationsquelle gesetzt wurde … [-> weiterlesen]
By steffi on 18 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: autumn/winter 2013, berlin, berlin fashion week, issever bahri, mercedes-benz fashion week
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Am dritten Tag der Fashion Week beschloss ich mich zusammen mit meinem Grüppchen der Bread & Butter zu widmen, die nur noch heute stattfand.
Leider durfte man keine Bilder machen, aber das habe ich teilweise dezent ignoriert und bin mit meiner Kamera über das Gelände gestiefelt. Interessant dabei war für mich insbesondere die Urban Fashion Halle: Lauter coole, kleinere Labels aus London und L.A. stellten sich in Reih’ und Glied und ich blühte auf. Die schönsten Sachen hatte meiner Meinung nach „The Ragged“ bzw „The Ragged Priest“, die ich schon aus der Londoner Topshop Filiale kannte. Dieses Label ist für mich der Inbegriff von Costumizing und Londoner Streetwear und schafft es aus einfachen Jeans- und Lederteilen besondere Stücke zu machen – ob mit Nieten, Metall oder plastikartigen Einsetzen: Der Fantasie sind den Designern scheinbar keine Grenzen gesetzt.
Viele alternative Labels wie Underground und Boy zeigten ihre neusten Kollektionen, genauso wie große Namen wie G-star und Adidas. Bei Pepe Jeans durfte man sogar eine eigene Jeans mitnehmen und sie vor Ort individuell behandeln lassen – sehr geile Idee! Auch Converse hat sich was einfallen lassen und dank leckerem Essen im Zelt einen Treffpunkt für das teilweise auch sehr alternative Volk geschaffen. Vertreten waren zwar auch Labels wie Lagerfeld und Joop, allerdings schenkte ich denen im Vergleich zu Streetwear Labels eher wenig bis gar keine Beachtung.
Schade fand ich allerdings, dass an sich coole Labels wie Criminal Damage und Eleven Paris zwar stark vertreten waren, uns Frauen aber scheinbar nicht für wichtig genug hielten und sich deswegen eher auf Men’s wear beschränkten. Insgesamt war die BBB 2013 zwar eine großartige Messe, aber es erinnerte ein bisschen an Schaufenstershoppen: anschauen ja – kaufen nein.
Mich interessierte natürlich auch in erster Linie welche Trends kommen bzw. bleiben und ich war etwas erleichtert, dass Nieten nach wie vor DAS DING sind. Nietenschuhe, Nietenjacken, Nieten, Nieten, Nieten! Wer also dachte, Nieten sind passé, hat sich mächtig getäuscht.
Danach ging es fix zurück ins Zelt, wo ich mich Marcel Ostertag‘s Entwürfen widmete. Viel gab es allerdings nicht zu widmen, denn obwohl ich anfangs zwar recht begeistert war, insbesondere von den Pailettenkreationen, so dachte ich mir nach einiger Zeit allerdings: Hey moment, das hatte das Model vor 5 min. doch schon an?
Also was den roten Faden anging, war der bei Ostertag unübersehbar, leider gab es aber auch nicht viel Variation. Das schönste Stück hatte aber meiner Meinung Ostertag selbst an – eine türkise Pailettenjacke im Bikerschnitt. Ostertag verfestigte übrigens meine gestrige Theorie mit den Blautönen, erweiterte sie noch um eine Kombination mit Magenta und ich weiss jetzt, dass mein Winter scheinbar ziemlich blau wird.
Abends geht es dann zur Les Mad’s Party ins Cookies, aber was dort alles passiert, das verrate ich euch nicht, denn wie heisst es doch so schön: „What happens in Vegas, stays in Vegas“!
By guest author on 18 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: berlin, berlin fashion week, bloggers' column, masha sedgwick
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Seine Kollektionen haben nie ein Motto, tragen nie einen Namen. MICHAEL SONTAG ist es wichtig über einen maximalen Schaffensspielraum zu verfügen, dabei Stimmungen und Formen einzufangen. Diese Saison präsentiert sich der Designer während der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin ungewohnt düster. Schon im vergangenen Sommer schien er sich von Pastellfarben zu verabschieden und setzte auf präsentes Schwarz. Und dies setzt Sontag fort: in ruhigen, gedeckten Farben, wie Weinrot, Rostbraun und Nachtblau, präsentiert Sontag monochrome, teilweise melancholische Looks. … [-> weiterlesen]
By marcel on 18 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: autumn/winter 2013, berlin, berlin fashion week, mercedes-benz fashion week, michael sontag
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Düstere Gänge in einem verwinkelten Keller und der Duft von Lavendel. Kahle Wesen mit rot unterlaufenen Augen überraschen in mit Scheinwerfern erhellten Ecken. Nach seinem Fashionfilm “Metamohrphose” im vergangenen Sommer überzeugt PATRICK MOHR ein weiteres Mal mit einer außergewöhnlichen Installation während der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin. Die neuen Kollektionsteile hängen mitten in den Gängen. … [-> weiterlesen]
By marcel on 17 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: autumn/winter 2013, berlin, berlin fashion week, mercedes-benz fashion week, patrick mohr, reebok
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Bei Dorothee Schumacher sind Frauen stets mutig, sinnlich und ausgesprochen feminin. Von Saison zu Saison setzt das deutsche Modelabel SCHUMACHER auf bewusste Weiblichkeit. Zur Herbst/Winter 2013 Kollektion während der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin zeigt die Designerin zwei Facetten der Rose: Innere Fragilität und äußere Stärke. ‘Every Rose Has Its Thorn’ zeigt die Verbindung von Romantik und Kraft, die sich stringent durch die Kollektion zieht.
Fließende Stoffe und schlanke Silhouetten umspielen die weibliche Körperlinie. Selbst männlich-anmutende, weit ausgestellte Pants und Catsuits wirken an den Modellen feminin und grazil. Schumacher stellt sich bewusst gegen die vorherrschende Androgynität in der Mode … [-> weiterlesen]
By steffi on 17 Januar 2013
Category: FASHION WEEK
Tags: autumn/winter 2013, berlin, berlin fashion week, mercedes-benz fashion week, schumacher
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