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Der AUDI FASHION AWARD geht in die zweite Runde. Er prämiert junge Modedesign-Studentenaus Norddeutschland mit Kreativität, Innovationsfähigkeit und Trendgespür. Vergeben wird der Award in vier Kategorien: Modern Icons, Active Technology, Beyond Today und Sophisticated Elegance. In diesem Jahr gibt es erneut namhafte Schirmherren für die einzelnen Bereiche. Dazu gehören die Marken Closed, Escada sowie Vaude und das junge Label Barre Noire. Die Jurymitglieder stehen den Studenten auch unterstützend zur Seite.

„Frische Ideen von jungen Menschen sind wichtig“, sagt Dietmar K. Elsasser, Gesamtvertriebsleiter Audi Region Nord. „Wir wollen Nachwuchsdesignern eine Chance geben, ihre Ideen in der Praxis umzusetzen. Gesellschaftliches Engagement, Nachwuchsförderung und damit eine kontinuierliche Investition in Menschen und Ideen spielen bei Audi in allen Bereichen eine große Rolle.“

Interessenten bewerben sich für den Audi Fashion Award 2013 mit ausgearbeiteten Konzeptideen inklusive Skizzen und Moodboards für eine der vier Kategorien. Nach der Einreichungsphase trifft die Jury eine erste Auswahl und selektiert die besten Einsendungen pro Kategorie. Die so nominierten Finalisten setzen ihre Entwürfe bis Herbst für die Modenschau in Hamburg um. Dort können sie beweisen, dass ihre Entwürfe auch auf dem Laufsteg durch Schnitt, Verarbeitung, Qualität, Eleganz und Alltagstauglichkeit überzeugen. Anmeldeschluss für alle eingeschriebenen Modestudenten aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein ist der 31. Mai.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen unter www.audifashionaward.com.

 

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Meine erste Sorge gilt meiner Krawatte, sie ist der Prüfstein guten Geschmacks, ich arbeite Stunden in der Hoffnung, dass sie wie hastig gebunden wirken mag.” (Ein Zeitgenosse über Beau Brummel)

Studierende des ersten Jahres der Internationalen Kunsthochschule für Mode ESMOD Berlin präsentieren in Zusammenarbeit mit der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin am 8. Mai 2013 um 12 Uhr in der zentralen Eingangshalle der Staatlichen Museen zu Berlin am Kulturforum Matthäikirchplatz, 10785 Berlin, das Modeprojekt “Tie or die“.

Beau Brummel (1778-1840), ein Günstling des Prinzen von Wales, investierte jeden Tag mehrere Stunden in die Entwicklung immer neuer und künstlerischer Krawattenknoten. Einer ähnlichen Aufgabe stellten sich die Studierenden der Kunsthochschule ESMOD Berlin im Frühjahr 2013. Sie befassten sich zwei Wochen täglich mit tausenden von Krawatten, welche die Krawattenmanufaktur Edsor Berlin der Hochschule schenkte, und kreierten daraus vom Hut bis zu den Schuhen neue Outfits.

Die Rolle der Krawatte als Schmuckstück des Mannes erkennt man an dem Aufwand, den ein Dandy wie Brummel um dieses Kleidungsstück betrieb. Die Sorgfalt erinnert an die Auswahl von passendem Schmuck bei Frauen. Deshalb findet die Präsentation des Krawattenprojektes in Zusammenarbeit mit der Kunstbibliothek statt, die bis zum 6. Oktober eine Ausstellung zur Geschichte des internationalen Modeschmucks zeigt: „Luxury for Fashion: Internationaler Modeschmuck der Fior Collection London, 1950 – 1990“.

Die extravaganten Outfits der Modedesignstudierenden werden im Rahmen einer mobilen Installation von den Studierenden selber vorgeführt. Ein Kurzfilm präsentiert spannende Details einzelner Outfits. Die Modelle sind bis 14 Uhr in der zentralen Eingangshalle des Kulturforums zu sehen.

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Designer for Tomorrow Award 2013 - Die Finalisten mit Schirmherrin Stella McCartney (v.l.n.r.): Katy Clark, Jamie Wei Huang, Hannah Kuklinski, Ioana Ciolacu Miron, Annalena Skörl Maul

Seit 5 Jahren ist der “Designer for Tomorrow” Award fester Bestandteil der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin. [-> DfT Award Show 2012] In den vergangenen beiden Jahren hatte Marc Jacobs das DfT-Programm als Schirmherr betreut. Nun engagiert sich Stella McCartney als Schirmherrin des Awards für die Nachwuchsdesigner.

Die Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf schafft mit dem Nachwuchsaward eine Plattform für Kreativität und bietet damit Top-Nachwuchstalenten die Möglichkeit, als solche entdeckt zu werden. Anlässlich des Auftakts zum “Designer for Tomorrow” Award 2013, zu dem Peek & Cloppenburg in die Berliner St. Agnes Kirche geladen hatte, sagte Stella McCartney: „Der Anspruch einer nachhaltigen Unterstützung hat mich beim DfT besonders überzeugt, denn Erfolg stützt sich nicht nur auf Kreativität, sondern auch darauf zu verstehen, wie das Business funktioniert“.

 

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Unter dem Motto “we´re DIFFERENT, we´re THE SAME“ präsentierten die Absolventen der AMD Akademie Mode & Design Berlin am vergangenen Wochenende im U3 Tunnel am Potsdamer Platz ihre Abschlussarbeiten aus den Bereichen Mode Design (B.A.), Mode- und Designmanagement (B.A.) und Modejournalismus/ Medienkommunikation in Form einer Installation und einer Modenschau. Außerdem wurde wieder der New Talent Award für herausragende Leistungen während der Ausbildung vergebend. Er ging dieses Mal an die Modejournalistin Franziska Deus, die sich mit dem Thema “Leistung” in dem gesellschaftlichen und kreativen Kontext auseinander setzte.

Angelika Grammozi, Leiterin des jüngsten der vier AMD-Standorte brachte den Abend auf den Punkt: “So individuell unsere Absolventen und ihre Werke sind, so unterschiedlich sich ihre berufliche Bahnen entwickeln werden, haben sie alle eines gemeinsam – die Leidenschaft für Mode und Gestaltung, die sie in ihre Arbeit mitnehmen”.

 

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Gestern fiel in Berlin der Startschuss zu ANTI.MONO.STEREO, einem interdisziplinären Kunstprojekt, welches eine Verschmelzung zwischen Identität und Wahrnehmung demonstriert. Gemeinsam mit zahlreichen geladenen Gästen wurde bis tief in die Nacht der Launch der Homepage des Kunstprojekts gefeiert.

„Perfection is boring. If a face doesn’t have mistakes, it’s nothing.“ Was der Fotograf Tomaso Baldessarini damit meint, wird schnell klar, wenn man sich die Fotos anschaut, die im Rahmen seines neusten Projekts ANTI.MONO.STEREO entstanden. … [-> weiterlesen und Photo-Galerie]

 

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Valentino, oder mit bürgerlichen Namen Valentino Clemente Ludovico Garavani ist einer der Ausnahmedesigner, dem mit seinen Entwürfen von italienischer Opulenz und gelebter Dolce Vita der Aufstieg in den Mode-Olymp gelang. Im Somerset House London ist mit Valentino: Master of Couture bis zum 3. März eine Werkschau der Modelegende zu sehen.

Im ersten Abschnitt der dreiteiligen Ausstellung wird der Besucher von einer Lichtinstallation begrüßt, in deren Zentrum eine überdimensionale weiße Rose angebracht ist – das Kennzeichen Valentinos … [-> weiterlesen]

 

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Es ist Donnerstag – Zeit für FREITAG am Donnerstag.

Heute kommt München in den Genuss der erfolgreichen Vortragsreihe ‘FREITAG am Donnerstag’, in deren Rahmen das REPORTAGEN Magazin und der Taschenharsteller FREITAG Einblicke in das Schaffen renommierter Schreiberinnen und Schreiber geben [-> Interview mit Pascal Dulex von FREITAG zum Entstehen der Vortragsreihe].

Zu Gast ist heute Abend die international gefeierte Regiesseurin und Autorin Doris Dörrie.

FREITAG am Donnerstag | Photo © Dorothea Tuch

Wer sich diesen Leckerbissen nicht entgehen lassen möchte, hier die Daten:
MAGAZIN München, In den 5 Höfen/Prannerpassage/Kardinal-Faulhaber-Str. 110
18 Uhr Türöffnung, 18.30 Uhr Gesprächsbeginn

 

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Designer-Kleidung, Live-Musik, Vintage-Schätze, eine App-Präsentation, sowie ein Catwalk der besonderen Art – all das wurde gestern Abend beim VIEWS Fashion Pop-up Store Event in Berlin vereint.

So bunt wie sich das Ganze anhört, war es auch. Zum einen wurde eine neue App vorgestellt, die nächstes Jahr auf den Markt kommen soll. Hierbei handelt es sich um eine Fashion-App namens ‘VIEWS’. Ähnlich wie bei Instagram, lassen sich Handyfotos mit diversen Farbfiltern verschönern – auch das ‘Follower’-System bleibt vom Prinzip her dasselbe. Allerdings geht es bei VIEWS darum, die App ausschließlich für Modeprodukte zu verwenden: Man schießt also Fotos von Kleidung, Schuhen, Taschen oder Schmuckstücken, die einem besonders gut gefallen, kann diese dann mit dem entsprechenden Preis, Label-, sowie Shop-Namen versehen, hochladen und seine gefundenen Schätze auf diese Weise mit anderen VIEWS-Nutzern und Modeliebhabern teilen.

Zum anderen lud der Friendly Society Mode-, Kunst- und Kultursalon neben der App-Präsentation natürlich auch zur Begutachtung eines großen Angebots an Designerkleidung, Schmuck und Accessoires ein. Gleich auf zwei Etagen kam man ins Staunen: Extravagante Schnitte und Stoffe, ausgefallene Design-Ideen. Leider zu wenig Platz für eine eigene Modenschau, dennoch mit umherlaufenden Models in verschiedenen Outfits und begleitender Live-Musik von Kitty Says Blue, ebenso wie von Carla Nelson, kreativ gelöst. Im unteren Geschoss gab es zudem ein Paradies für jeden Vintage-Liebhaber: Glamouröser Schmuck und wunderschöne Handtaschen aus den 40ern bis 60er-Jahren, wie man es meist nur aus alten Filmen kennt.

 

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Und nun stehen sie fest: die Gewinner des Audi Art Award 2012. Am Dienstagmorgen kürte die Jury um Fotograf und Künstler Thomas Struth, Kulturjournalistin Dr. Christiane Hoffmans, Lichtkünstler Mischa Kuball und Werner Lippert, Kurator des Düsseldorfer NRW-Forums die 33-jährige Frauke Dannert zu Gewinnerin des 6. Audi Art Award.

Die Düsseldorfer Künstlerin arbeitet in ihren Installationen mit Architektur und Licht. Sie fragmentiert und seziert Architekturen, indem sie diese aus einer mathematisch korrekten Perspektive herauslöst und nach ihren eigenen künstlerischen Vorstellungen zusammenstellt. Diese neuen Gebilde projiziert sie mittels Licht in den Raum. So erweitert sie die Möglichkeiten der Fotografie aus innovative Weise. Den zweiten Platz teilen sich Sebastian Riemer und Matthias Wollgast.

Der 6. Audi Art Award für Nachwuchkünstler richtet sich auch in diesem Jahr an junge Fotografen. Der von der Audi AG initiierte Award fördert die Wahrnehmung junger Künstler sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Kunstszene. Gewinnerin Frauke Dannert kann sich über ein Preisgeld von 10.000 Euro freuen. Die beiden Zweitplatzierten erhalten die Möglichkeiten im Labor von Grieger ihre Arbeiten im dreitägigen Young Art Service zu realisieren.

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Vorweihnachtliches Shoppen in loungiger Umgebung, das kann man heute bei ”pssst…12” in den Berliner BiBStudios, Mehringdamm 69 erleben. Bei der von Agency for Lifestyle initiierten Veranstaltung werden Produkte ausgewählter Designer und Brands aus den Bereichen Fashion Design, Möbel und Homeaccessoires, Kunst, Spielwaren und vieles mehr angeboten. Mit dabei sind zum Beispiel das Taschenlabel Mandarina Duck, der Berliner Kult-Schuh Zeha Berlin oder das Designermöbel-Brand NORR11.

Für das leibliche Adventswohl wird mit Weihnachtsplätzchen, kleinen Snacks, Punsch und Glühwein gesorgt.

 

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Immer wieder Anfang Dezember, anlässlich des Welt-Aids-Tags, diesmal am 10. Dezember, treffen sich in Düsseldorfs K21 Kunstsammlung NRW Prominente, Kunstliebhaber und Sammler zur Kunstauktion HEARTWORK zugunsten der AIDS-Hilfe Düsseldorf. Sie alle vereint das Interesse an hochkarätiger Kunst und der Wille, Menschen mit HIV und Aids zu helfen. Die Kunstauktion HEARTWORK 2012 [-> Vorbesichtigung der Kunstwerke] wird von HEARTBREAKER organisiert. Seit 1994 engagiert sich der Förderkreis der AIDS-Hilfe Düsseldorf e.V. für Menschen mit HIV und Aids.

Die HEARTBREAKER unternehmen viel, um die Anliegen der AIDS-Hilfe in die Öffentlichkeit zu tragen und um möglichst viele Spenden für Betroffene zu sammeln. Mit diesem Geld konnten in den letzten Jahren viele Projekte unterstützt werden, denn viele AIDS-Hilfe-Projekte könnten ohne die HEARTBREAKER-Förderung nicht erhalten bleiben. Das HEARTBREAKER-Team arbeitet unermüdlich daran, die wichtigen AIDS-Hilfe-Projekte, wie die Jugendaufklärung, die Betreuung von Frauen und ihren Familien, die Aufklärung in den Hauptbetroffenen-Gruppen und vieles mehr zu sichern. … [-> weiterlesen]

 

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‘Wir geben unser Bestes’, das ist das Motto der zur Zeit in der Galerie & Werkstatt für Schmuck von Ursula Kranz stattfindenden Ausstellung. “Ein Motto, das zeigt welches Herzblut in unserer Arbeit steckt. Meine sechs Mitaussteller gehören alle zu meinem engen Freundeskreis” sagt Ursula Kranz.

Neben Anita Keckeis, die mit ihren Spitzencolliers [-> Kex Spitzenkultur]  ganz für sich steht, und extra für die Ausstellung fünf “UK Kreationen” mit Edelsteinbestickung gefertigt hat, sind die beteiligten Goldschmiede jeder für sich ganz ausgereifte Schmuckkünstler.

Barbara Reister, aus der Schwäbisch-Gmündner Schule hat mit ihrer bunten, erzählerischen Schmuckwelt eine ganz eigene Sprache mit Kombinationen aus Korallen, Muscheln Jade Feingold gefunden. Ursula Gnädinger ist interpretiert Schmuck sehr skulptural, schon fast als Bildhauerei. Ihre Schmuckstücke sind in Silber, teils Feingoldplattiert gearbeitet. Thomas Ehehalt ist in seiner Arbeitsweise extrem genau und perfekt in den Oberflächen. Er zeigt mit seiner Reihe der gedrehten Ringen konsequent eine Formentwicklung von der einfachen zur fünffachen Drehung. Rima Chammaa kombiniert verspielt orientalisches mit ungewohnten Farben und Materialien. Eva Sörensen ist in der zweiten Generation Emailleurin. Vor allen die schwere Technik des Fensteremailles ist eine ihrer Spezialitäten. Besonders schön, ihre drei Flächen Ringe, bei denen sie ovale Emailleelemente zwischen den Fingern ‘schweben’ lässt.

Für Ursula Kranz, die außergewöhnliche Steine gekonnt in Szene setzt, war bei dieser Ausstellung der Ring das Thema. Das Schmuckstück, das für den Träger am bewusstesten ist und durch die Bewegungen der Hand gerade einen Stein wie den Opal oder den Sternrubin sehr lebendig werden lässt.

 

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After the successful launch at COLETTE in Paris in 2010 and the second edition at BROWNS in London last year, the third edition of ‘Le Cabinet de Curiosités de Thomas Erber’ comes to Germany. It opens its doors at Andreas Murkudis store between November 22nd 2012 and January 19th 2013 in Berlin.

Thomas Erber is a writer, journalist and international brand consultant. As founder of ‘Le Cabinet de Curiositiés’ he presents limited edition pieces – especially created for the exhibition … [-> read more]

 

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Vor allem die junge Generation versammelte sich gestern in Berlin-Mitte, um bei Cocktails und Sushi einen ganz besonderen Geburtstag zu feiern. Es ist der 30. Geburtstag einer Uhr – genauer gesagt der Armbanduhren des Labels G-SHOCK.

Nachdem 1983 die erste G-SHOCK Armbanduhr in Produktion ging, war ihr Erfolg kaum zu stoppen. Endlich konnte man beim Skaten seine Uhr anbehalten, ohne Angst haben zu müssen, dass sie bei einem Sturz auf den Boden in tausend Teile zerspringt. Vielleicht ist ihre Unzerbrechlichkeit ein Grund dafür, wieso G-SHOCK solch einen Kultstatus hat – nicht zuletzt ihr ausgefallenes, wiedererkennbares Design.

Pünktlich zur Mercedes Benz Fashion Week Berlin im Januar 2013 eröffnet der erste G-SESSIONS Store in der Torstraße 66. Hierbei handelt es sich allerdings um keinen gewöhnlichen Laden, in dem ausschließlich verkauft wird. Der G-SESSIONS Store soll vielmehr ein Treffpunkt der Urbanen Kultur werden. Geplant sind wöchentliche Events wie Workshops, Ausstellungen und Konzerte.

 

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Nach einem umfangreichen Umbau in der Münzstraße, hat die Porsche Design Group einen neuen Platz für einen weiteren Flagship und Concept Store gefunden. Zu diesem Anlass fand diese Woche eine Opening-Party in dem 180 Quadratmeter großen Design-Haus statt.

Neben der Porsche Design Fashion-Kollektion für Damen und Herren, erhielt vor allem ein Produkt der Luxusmarke besonders viel Aufmerksamkeit: Eine auf drei Stück limitierte Uhr mit spezieller Gravur auf dem Glasboden – zum Preis von jeweils 5000 Euro. Stolz präsentierte Dr. Jürgen Geßler, CEO Porsche Design, die limitierte Uhr, deren vollständiger Verkaufserlös zu Gunsten der Berliner Tafel e.V. geht.

Durch den Abend führte Moderatorin Annabelle Mandeng und für ausgelassene Party-Stimmung sorgten Alina Süggeler und Andreas Weizel von der Band Frida Gold – diesmal jedoch ausschließlich hinter den Turntables.

 

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